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   Ereignis auf der Berlin - Görlitzer Eisenbahn:
   Datum: 22.09.2009 Kategorie: Politik 
geschrieben von: Joe am 15.07.2015, 11:44 Uhr, (gesicherte Tatsache)   
22.09.2009:  Pressemitteilung Senat v. Berlin: Feststellung einer Teilfläche des ehemaligen „Betriebsbahnhofs Schöneweide“ als Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 AGBauGB

Feststellung einer Teilfläche des ehemaligen „Betriebsbahnhofs Schöneweide“ als Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 AGBauGB

Pressemitteilung vom 22.09.2009

Aus der Sitzung des Senats am 22. September 2009:

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beabsichtigt, die Planungszuständigkeit für eine ca. 30 Hektar große mittlerweile funktionslose und brach gefallene Bahnfläche zu übernehmen. Diese Fläche besteht aus einer Teilfläche des ehemaligen Betriebsbahnhofes Schöneweide und grenzt unmittelbar an das Entwicklungsgebiet Berlin-Johannisthal/Adlershof. In Zusammenarbeit des Landes Berlin mit der Deutschen Bahn AG können hier im Wachstumsraum Süd-Ost zusätzliche, wirtschaftpolitische attraktive Ansiedlungsmöglichkeiten in Nähe zum künftigen Flughafen BBI geschaffen werden. Zusätzlich würden derzeit brachliegende und ungenutzte Flächen einer städtebaulichen Ordnung unterzogen und verkehrlich erschlossen werden; auch der S-Bahnhof Betriebsbahnhof Schöneweide würde künftig vom Groß-Berliner-Damm aus erreichbar sein und könnte für den öffentlichen Personennahverkehr genutzt werden. Eine grundlegende Verbesserung der Stadtstruktur besteht in der geplanten Überwindung der diesen Bereich Berlins zerschneidenden Verkehrstrasse Görlitzer Bahn/Adlergestell: Hier ist vorgesehen, mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer diese Barriere zu überqueren und damit den Landschaftspark im Entwicklungsgebiet Johannisthal/Adlershof mit der Köllnischen Heide zu verbinden.

Für diese Planungen ist ein städtebaulicher Rahmenplan erarbeitet worden, dessen Inhalte durch ein Bebauungsplanverfahren abgesichert werden sollen. In Übereinstimmung mit dem zuständigen Bezirk Treptow-Köpenick soll die Planungszuständigkeit durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wahrgenommen werden, d. h. das Gebiet wird als Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung gem. § 9 AGBauGB festgestellt. Begründet ist das durch die direkte Nachbarschaft zu dem angrenzenden Entwicklungsgebiet, das ebenfalls in Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beplant wird. Die verkehrlichen und medienbezogenen Erschließungstrassen können nur im Zusammenhang mit den im Entwicklungsgebiet zum Teil bereits realisierten Erschließungsmaßnahmen geplant werden.

Der Senat hat dazu die Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, „Feststellung einer Teilfläche des ehemaligen ‚Betriebsbahnhofs Schöneweide’ als Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 AGBauGB“ zur Kenntnis genommen und leitet sie dem Rat der Bürgermeister zu.


Rückfragen:
Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Telefon: 9012-5800
E-Mail: pressestelle @senstadt.berlin.de

Quelle: Dokumente zur Kommune , Zitat aus: Pressemitteilung des Senats v. Berlin, www.berlin.de

 
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