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   Ereignis auf der Berlin - Görlitzer Eisenbahn:
   Datum: 27.06.2003 Kategorie: Kommune 
geschrieben von: Achim am 10.05.2004, 21:03 Uhr   
27.06.2003:  ZAHL DER DIEBSTÄHLE AN BAHNHÖFEN IST GESTIEGEN / TÄTER ZU 80 PROZENT JUGENDLICHE

Fahrradklau statt Unterricht

Da stellt man am Morgen sein Fahrrad am Bahnhof ab - und abends ist es verschwunden. Oder die Bremse fehlt, der Gepäckträger, das Licht. Wenn schon nicht das ganze Rad, dann wenigstens ein paar Ersatzteile. Und das am helllichten Tag, unter den Augen der Öffentlichkeit. Gerade an den Bahnhöfen ist die Zahl der Fahrraddiebstähle signifikant gestiegen. Von Januar bis Mai 2002 wurden am Bahnhof Königs Wusterhausen 55 Räder gestohlen - in diesem Jahr 87 Stück. "Die Tendenz ist steigend", sagt Kriminalhauptkommissar Uwe Skrzipek.

Dabei gibt es seit April 2001 eine Fahrradwache am Bahnhof Königs Wusterhausen. Eigentlich. Waren früher zwei Bewacher pro Schicht für je vier Stunden auf dem Bahngelände unterwegs, hat Ordnungsamtsleiter Kay Kutschbach zurzeit insgesamt bloß drei Leute zur Verfügung. Unmöglich, die Bewachungszeit von 7 bis 19 Uhr abzudecken. "Wir suchen dringend Teilnehmer", sagt Kutschbach. Er sei aber optimistisch, ab Juli acht Mitarbeiter für den Job zu haben. Die Bewacher sind Sozialhilfeempfänger, sie werden von der Stadt für die gemeinnützige Arbeit verpflichtet.

Doch auch in Zeuthen und Eichwalde sind die Fahrraddiebe aktiv, nur am Bahnhof Wildau scheinen Räder einigermaßen sicher zu sein. Die Täter sind zu 80 Prozent Jugendliche, sie zu finden ein schwieriges Unterfangen. "Einen Fahrraddiebstahl aufzuklären ist schwerer als einen Mord", sagt Kriminalhauptkommissar Skrzipek. Ende vergangenen Jahres war es der Kripo Königs Wusterhausen gelungen, einen ganzen Täterring dingfest zu machen. "Anstatt zur Schule sind diese Berliner Jugendlichen nach Königs Wusterhausen gefahren und haben Räder geknackt", sagt Skrzipek. kiz
Quelle: , Zitat aus: Märkische Allgemeine - Dahme-Kurier v. 27.06.2003,

27.06.2003 | Benutzeranmeldung | 0 Kommentare
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