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   Ereignis auf der Berlin - Görlitzer Eisenbahn:
   Datum: 12.12.2010 Kategorie: Verkehr 
geschrieben von: Joe am 26.12.2010, 11:23 Uhr, (gesicherte Tatsache)   
12.12.2010:  Pressemeldung DB AG: Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 12. Dezember bietet die Deutsche Bahn neue nationale und internationale Fernverkehrsverbindungen an.

Pressemeldung DB AG (Im Blickpunkt)

Informationen zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember
Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 12. Dezember bietet die Deutsche Bahn neue nationale und internationale Fernverkehrsverbindungen an.

Der ICE-Sprinter von Frankfurt (Main) nach Berlin beginnt montags bereits in Stuttgart (Abfahrt 4:48 Uhr) statt in Darmstadt. Ab Darmstadt fährt montags dafür ein IC nach Leipzig, der in Frankfurt (Main) Anschluss an den Berlin-Sprinter hat.

Für Pendler aus Ludwigshafen nach Frankfurt (Main) eignet sich eine neue IC-Verbindung. Der Intercity fährt montags bis freitags von Ludwigshafen (Abfahrt 6.18 Uhr) über Frankenthal und Worms nach Frankfurt (Main), Ankunft 7.21 Uhr. Damit können Reisende ab Frankenthal und Worms umsteigefrei im IC nach Frankfurt (Main) pendeln. In der Gegenrichtung fährt der IC montags bis donnerstags um 17.39 Uhr ab Frankfurt (Main) Hbf.

Reisende zum Frankfurter Flughafen erreichen von den Bahnhöfen Köln Hbf, Flughafen Köln/Bonn, Siegburg, Montabaur und Limburg Süd künftig täglich mit einem neuen Früh-ICE bereits um 4.41 Uhr den Fernbahnhof Frankfurt (Main) Flughafen. Montags bis freitags fährt der ICE weiter über Würzburg bis nach München, Ankunft ist um 8.04 Uhr. Reisende aus Bremen, Hamburg und dem Ruhrgebiet haben in Köln mit einem nächtlichen IC Anschluss an diesen ICE.

Zusätzliche Verbindungen an Wochenenden im Angebot

Das Angebot auf der Mitte-Deutschland-Verbindung (IC-Linie Düsseldorf–Stralsund/Binz) wird zum Fahrplanwechsel wegen dauerhaft schwacher Nachfrage angepasst und neu konzipiert. Künftig verkehren zwei ICE/IC-Zugpaare täglich über Paderborn, Kassel und Erfurt nach Leipzig und Dresden. Des Weiteren gibt es eine Direktverbindung von Düsseldorf über Paderborn und Kassel nach München und zurück. Zusätzliche Verbindungen gibt es am Freitag und Sonntag. Von Binz und Stralsund fahren ab Fahrplanwechsel täglich zwei IC/EC-Zugpaare Richtung Berlin. Ein Zugpaar verkehrt ab Berlin auf der Strecke Halle (Saale)–Erfurt–Frankfurt (Main), das andere auf der Strecke Dresden–Prag. Zusätzlich werden am Freitag, Samstag und Sonntag weitere Verbindungen angeboten.

Da die ICE T-Züge noch nicht wieder mit aktiver Neigetechnik fahren, wurden die längeren Fahrzeiten in den Fahrplänen für die ICE-Linien Frankfurt (Main)–Dresden und (Hamburg–) Berlin–Leipzig–München berücksichtigt. Die ICE der Linie (Hamburg–) Berlin–Nürnberg–München verkehren jede zweite Stunde über Halle (Saale). Die ICE-Züge über Leipzig fahren dafür von und nach Hamburg ohne Umstieg in Berlin. Dresden erhält durch die Verlängerung der IC-Linie Oldenburg–Leipzig neue Direktverbindungen nach Magdeburg, Hannover und Bremen.

ICE-Verkehre ausgeweitet

Im internationalen Verkehr wird künftig ein weiteres ICE-Zugpaar zwischen Frankfurt (Main) und Brüssel angeboten. Damit werden die ICE-Verkehre von heute drei auf künftig vier umsteigefreie Verbindungen im Vier-Stunden-Takt ausgeweitet.

Auch zwischen Berlin und Warschau wird die Zahl der Zugpaare von drei auf vier erhöht. Neben den Früh- und Abendverbindungen wird der Berlin-Warschau-Express um 9.41 Uhr und 14.41 Uhr ab Berlin Hbf in die polnische Hauptstadt fahren.

Reisende aus Hamburg können wieder eine tägliche ICE-Direktverbindung über Regensburg und Passau nach Wien nutzen. Die Abfahrt in Hamburg Hbf ist um 8.03 Uhr, Ankunft in Wien Westbahnhof um 17.26 Uhr.

Kunden aus dem Rhein/Main-Gebiet, Stuttgart, Ulm und Augsburg profitieren von einer neuen railjet-Verbindung von und nach Wien und Budapest. Der railjet fährt freitags von Budapest (Abfahrt 13.10 Uhr) über Wien, München und Stuttgart nach Frankfurt (Main). In die Gegenrichtung verkehrt er Samstagfrüh von Wiesbaden über Mainz, Sonntagfrüh ab Frankfurt (Main); Ankunft in Budapest um 16.49 Uhr. Neu wird täglich ein Eurocity von Prag über Berlin nach Szczecin (Stettin) und zurück verkehren.

Saisonale Anpassungen im Winter

Die Deutsche Bahn hat nach dem vergangenen Winter die aufgetretenen Schwächen und Probleme detailliert analysiert und Gegenmaßnahmen ergriffen. So wurden unter anderem zusätzliche Enteisungsanlagen angeschafft und der Schutz gegen Schotterflug verbessert. Damit wird die Wahrscheinlichkeit von Zugausfällen deutlich verringert und die Verlässlichkeit des Fahrplans verbessert.

Zur Erhöhung der ICE-Fahrzeugreserven im Winter passt die DB ausgewählte Verbindungen mit saisonal geringerer Nachfrage befristet bis zum 19. März 2011 an. Auf weniger genutzten Strecken kommen lokbespannte Intercity-Züge statt der gewohnten ICE-Züge zum Einsatz. Außerdem verkehren in nachfrageschwächeren Zeiten auf einzelnen Verbindungen ICE-Züge nur mit einem statt mit zwei Zugteilen. Auch werden einzelne Verstärkerzüge am Wochenende bis zum 19. März 2011 entfallen.

Auf der Linie Bremen–Hannover–München werden bis zum 19. März 2011 fünf Direktverbindungen in Umsteigeverbindungen umgewandelt. Dafür wird ein Shuttleverkehr zwischen Hannover und Bremen mit direktem ICE-Anschluss von und nach München eingerichtet. Diese Maßnahme ist auch notwendig, da im ersten Quartal eine umfangreiche Streckenerneuerung zwischen Hannover und Bremen durchgeführt wird.

Das bisherige Fahrplankonzept auf dem Korridor Köln–Basel wird bis April 2011 verlängert. Einzelne Züge aus Köln enden damit weiterhin bereits in Karlsruhe, wo Anschluss in Richtung Basel mit dem Intercity aus Nürnberg besteht.

Letzte Aktualisierung: 07.12.2010

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/im__blickpunkt/fahrplanwechsel__20101203.html

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Reiseportal
Neue Serviceleistungen auf bahn.de
Überspringen: Neue Serviceleistungen auf bahn.de
Ab Fahrplanwechsel enthält die Auskunft mehr Informationen zu kurzfristigen Änderungen. Neben dem Kauf ist jetzt auch das Einlösen von Geschenkgutscheinen auf bahn.de möglich.

Mit durchschnittlich rund 32 Millionen Besuchern pro Monat gehört das Online-Portal der Deutschen Bahn zu den erfolgreichsten Reise- und Mobilitätsseiten in Europa. Allein die elektronische Fahrplanauskunft wird mehrere Millionen Mal pro Tag aufgerufen. Mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 erhalten Nutzer der Auskunft auf www.bahn.de künftig zusätzlich aktuelle Informationen zu Baustellen, bevorstehenden Fahrplanänderungen und kurzfristigen Störungen. Beispielsweise erscheinen die Baustelleninformationen aus den bekannten Max-Maulwurf-Plakaten auch als Textmeldung direkt an den betroffenen Zügen in der Fahrplanauskunft.

„Wir haben die Qualität unserer Fahrplanauskunft weiter ausgebaut. Ab sofort können wir unsere Kunden bereits vor Antritt ihrer Reise über kurzfristige Fahrplanänderungen und größere Betriebsstörungen informieren“, so Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb bei der DB Vertrieb GmbH.

Einlösen von Geschenkgutscheinen auf bahn.de

Neben dem Kauf ist jetzt auch das Einlösen von Geschenkgutscheinen auf bahn.de möglich. Das Einlösen ist ganz einfach: Es muss nur der siebenstellige Code, der auf dem Gutschein aufgedruckt ist, im Buchungsverlauf eingegeben werden. Selbstverständlich können Bahnkunden die Gutscheine auch weiterhin in den DB Reisezentren und DB Agenturen kaufen und einlösen.

Zu den neuen Serviceleistungen auf bahn.de gehört auch die Funktion „Umsteigezeit anpassen“. Damit werden Kunden, die ihren Reiseverlauf individuell ändern wollen, mehrere Alternativen zur An- oder Weiterreise angeboten. So kann auf der Detailansicht beispielsweise zwischen „früher am Umsteigebahnhof ankommen“ und somit auch früher losfahren oder „zu einem späteren Zeitpunkt umsteigen“ gewählt werden.

Bislang gab es das Online-Ticket für Entfernungen ab 50 Kilometer – jetzt ist es auch für alle kürzeren Fahrten in den Nah- und Fernverkehrszügen der DB erhältlich, beispielsweise von Frankfurt am Main nach Darmstadt im Intercity oder von Erfurt nach Gotha in der Regionalbahn.

Letzte Aktualisierung: 10.12.2010

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/im__blickpunkt/neue__serviceleistungen__ab__dezember__20101210.html

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Tarifstruktur
DB verzichtet auf Preiserhöhung im Fernverkehr
Überspringen: DB verzichtet auf Preiserhöhung im Fernverkehr
Die Deutsche Bahn verzichtet zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr. Damit bleibt erstmals seit acht Jahren die Tarifstruktur im Fernverkehr stabil.

„Als wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen können wir uns solche Kraftanstrengungen nur im Ausnahmefall leisten“, sagte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Es war uns aber wichtig, ein klares Zeichen zu setzen: Wir nehmen unsere Kundeninitiative sehr ernst und wollen mit der Aussetzung der Preiserhöhung bisherige Kunden an uns binden und neue Fahrgäste hinzugewinnen.“

Im Nah- und Regionalverkehr, wo die Deutsche Bahn ihre Leistungen überwiegend in Kooperation mit Verkehrsverbünden und im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, steigen die Normal- und Zeitkartenpreise um durchschnittlich 1,9 Prozent. Mit dieser Maßnahme bleibt die DB deutlich unter den durchschnittlichen Preiserhöhungen der Verkehrsverbünde.

Sonderangebote im Freizeitverkehr weiterhin günstig

Die DB hat bereits im Rahmen der Kunden- und Qualitätsinitiative Investitionen von mehr als einer halben Milliarde Euro in den nächsten fünf Jahren angekündigt. Auch bei den Ticketangeboten kommt die Bahn Kundenwünschen nach: Aufgrund der großen Nachfrage wird ab 12. Dezember das Quer-durchs-Land-Ticket wieder eingeführt. Nach der sechsmonatigen erfolgreichen Testphase ab August 2009 können Bahnreisende nun das Angebot bis Ende 2011 für 42 Euro plus 6 Euro pro Mitfahrer (maximal fünf) erwerben. Neu ist der Familienvorteil: Kinder und Enkel unter 15 Jahren können jetzt kostenfrei mitgenommen werden. Die Tickets gelten von Montag bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der DB und teilnehmenden Bahnen. Die Sonderangebote im Freizeitverkehr bleiben ebenfalls günstig: Der Länder-Ticketpreis steigt um 1 Euro, das Schöne-Wochenende-Ticket um 2 Euro.

„Mit dem sehr niedrigen Preisanstieg im Nahverkehr berücksichtigen wir im Sinne unserer Kunden die derzeit positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit überschaubaren Kostensteigerungen. Wie auch die in den Verkehrsverbünden steigenden Preise zeigen, ist der gesamte deutsche Nahverkehr von Mehrkosten betroffen und wir können uns nicht völlig von der Preisentwicklung abkoppeln“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Allerdings bleibt durch diese Preismaßnahme mit Augenmaß auch künftig moderne, umweltschonende und verlässliche Mobilität für unsere Kunden bezahlbar, vor allem im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern.“

Die Verbindungen und Angebote des neuen Fahrplans sind ab dem 2. November 2010 buchbar. Buchungen und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB Automaten und im Internet unter www.bahn.de.

* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Letzte Aktualisierung: 14.10.2010

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/im__blickpunkt/keine__preiserhoehung__fernverkehr__20101013.html
Quelle: Elektronische Medien , Zitat aus: Presseinformation DBAG, Homepage DB AG

12.12.2010 | Benutzeranmeldung | 0 Kommentare
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