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   Ereignis auf der Berlin - Görlitzer Eisenbahn:
   Datum: 28.11.2009 Kategorie: Kommune 
geschrieben von: Joe am 29.12.2009, 13:02 Uhr, (aus unsicherer Quelle)   
28.11.2009:  Es mag in der Überschrift etwas ungewöhnlich klingen, aber mit dem feierlichen Durchschneiden des Bandes am Umleitungsweg für Fußgänger und Radfahrer fand sozusagen der Start in die Umsetzungsphase des "Niveaufreien Verkehrskonzeptes Lübbenau/Spreewald" im Bereich des Nordkopfes statt. Also - wenn man so will - der symbolische "erste Spatenstich".

"Erster Spatenstich"... mit der Schere

Es mag in der Überschrift etwas ungewöhnlich klingen, aber mit dem feierlichen Durchschneiden des Bandes am Umleitungsweg für Fußgänger und Radfahrer fand sozusagen der Start in die Umsetzungsphase des "Niveaufreien Verkehrskonzeptes Lübbenau/Spreewald" im Bereich des Nordkopfes statt. Also - wenn man so will - der symbolische "erste Spatenstich".

Dazu hatten sich am Donnerstag voriger Woche die Vertreter der Deutschen Bahn AG, Bereich Netz, des Landesbetriebs Straßenwesen und des Fachbereiches Stadtentwicklung der Stadtverwaltung Lübbenau an der Einmündung des neuen Weges in die Berliner Straße getroffen.

Ebenfalls zugegen waren Mitarbeiter des Landkreises, Bereich Straßenverwaltung und Vertreter der Lübbenauer Bürgerinitiative "Drüber oder Drunter - für Verkehrslösungen mit Zukunft". Zuvor hatte im Rathaus die Sitzung des Arbeitskreises stattgefunden. Vor der Freigabe des Weges mit dem Schnitt durch das rotweiße Absperrband sagte Fachbereichsleiter Hartmut Klauschk "Das erste kreuzungsbedingte Teilbauvorhaben ist fertig - der Abriss eines städtischen Nebengebäudes am Rand des Spreewaldstadions. Dort verläuft nun der Geh- und Radweg, auf dem wir stehen und der nach der Stilllegung des Bahnüberganges Straße des Friedens den Radfahrern und Fußgängern einen vertretbaren Umweg in die Altstadt ermöglicht." Mit der Unterstützung des Landesbetriebs Straßenwesen sei die Friedrich-Engels-Straße als Umleitungsstrecke für den Kraftfahrzeug-Verkehr ausgebaut worden, sagte Klauschk.

An dieser Stelle richtete Wesseli im Anschluss seinen Dank sowohl an die Vertretern der Politik wie den Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Danckert oder Werrner-Siegwart Schippel vom Landtag für ihre "Katalysator"-Wirkung. Sein Dank galt auch den Vertretern der Stadt Lübbenau/Spreewald, so dem Bürgermeister Helmut Wenzel, Fachbereichsleiter Hartmut Klauschk und Mitarbeiter Veit-Uwe Böhm, dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz sowie den Planungspartnern des Landesbetriebs Straßenwesen. Hier dankteWesseli stellvertretend für alle weiteren Beteiligten Bernd Leonhardt für ihr konstruktives Herangehen an das Projekt. Und natürlich darf man das Wirken der Bürgerinitiative, die insbesondere mit Uwe Pielenz und Carola Krahl verbunden ist, sehr positiv bewerten - eine Bürgerinitiative, die sich für das Projekt einsetzt. "In anderen Projekten haben wir das Wirken von Bürgerinitiativen eher bremsend erlebt", meinte Wesseli.


Foto:
Bernd Leonhard, vom Landesbetrieb Straßenwesen, Fachbereichsleiter Hartmut Klauschk der Stadtverwaltung, der Vertreter des Bauherren BD Netz AG Michael Wesseli, Peter Alsdorf vom OSL-Sachbereich Straßenverwaltung und Uwe Pielenz von der Lübbenauer Bürgerinitiative (v.l.n.r.) vollziehen gemeinsam den "ersten Spatenstich" mit der Schere.


####################################

Amtlich:

Amtsblatt für die Stadt Lübbenau/Spreewald, Sonnabend, den 28. November 2009, Nr. 18/2009, Seite 6

Widmungsverfügung

Nach § 6 des Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. März 2005 (GVBl. I S. 218), geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29. Oktober 2008 (GVBl S. 66, ber. GVBl I S. 316), erhält der im Zuge der Stillegung des Bahnüberganges km 85,0 neu gebaute Geh- und Radweg (Ersatzweg) zwischen der Berliner Straße und der Straße des Friedens (Gemarkung Lübbenau, Flur 16, Flurstücke 291 tlw., 292 tlw., 326 tlw., 6 tlw. und Flur 12, Flurstück 488 tlw.), mit einer Länge von 278 m und einer durchschnittlichen Breite von 6,0 m (einschließlich Sicherheitsstreifen in den Seitenbereichen) wie in der Anlage 1 markiert, die Eigenschaft einer öffentlichen Verkehrsfläche und wird der Allgemeinheit für den öffentlichen Verkehr zur Verfügung gestellt. Die o. g. Verkehrsfläche wird in die Gruppe der sonstigen öffentlichen Straßen als beschränkt öffentlicher Weg für Fußgänger und Radfahrer eingestuft.

Diese Verfügung gilt eine Woche nach der Veröffentlichung als bekannt gegeben und kann zu den Sprechzeiten der Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald, Bereich Tiefbau/Grünlandpflege, Kirchplatz 1, 03222 Lübbenau/Spreewald eingesehen werden.

Gegen diese Verfügung ist der Widerspruch zulässig. Er ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Lübbenau/Spreewald, Bereich Tiefbau/Grünlandpflege, Kirchplatz 1, 03222 Lübbenau/Spreewald zu erheben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Widerspruchsfrist nur dann gewahrt ist, wenn der Widerspruch innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe bei der Behörde eingegangen ist.

Lübbenau/Spreewald, 30.09.2009
gez. Helmut Wenzel
Bürgermeister

Quelle: Dokumente zur Kommune , Zitat aus: Stadt Lübbenau, Lübbenauer Stadtnachrichten, 2008, -

28.11.2009 | Benutzeranmeldung | 0 Kommentare
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